Finanzlexikon und Banklexikon - Banklex.de

Dabei hat sich eine Fachsprache gebildet, die für den Laien ohne Hilfe von einem Lexikon kaum noch zu verstehen ist. Wie selbstverständlich sprechen die Medien von einer Bad Bank oder von einer Kreditklemme, ohne dies genauer zu erläutern. Doch die Fachbegriffe erstrecken sich auch in den Bereich der privaten Finanzen: Wo ist eigentlich der Unterschied, wenn man von einer Bank eine Finanzierung, einen Kredit oder ein Darlehen haben möchte?

Bedeutungen zählen
Dabei sollte sich jeder Mensch immer sicher sein, über was gesprochen oder geschrieben wird, gerade, wenn es um ein solch komplexes Problem wie die eigenen Finanzen geht. Hier können Irrtümer richtig teuer werden. Um diese zu vermeiden, wurde dieses Lexikon geschaffen. Das Ziel dabei ist, dass jeder Besucher hier Fachbegriffe in einer Sprache erklärt bekommt, die er verstehen kann, so dass er anschließend weiß, was zu tun ist. Das Lexikon richtet sich an jeden Menschen, der eine konkrete Erklärung für eine bestimmte Vokabel aus der Welten der Banken sucht sowie an jede Person, die auch nur aus Interesse die Bedeutung bestimmter Fachbegriffe recherchieren möchte.

Die Möglichkeiten und Grenzen eines Lexikons
Ein solches Lexikon bietet seinen Besuchern daher die Möglichkeit, schnell die Bedeutung eines bestimmten Ausdrucks zu recherchieren, um so ein Thema besser zu verstehen. Doch ein Lexikon kann niemals allumfassend sein. Zu rasant entwickelt sich die Finanzwelt und zu schnell entstehen und sterben neue Trends, als dass sie ein Lexikon in einer Form aufnehmen könnte, die auch zu einhundert Prozent für die Menschen ausreichend ist, die sich mit dem Thema Finanzen wissenschaftlich auseinandersetzen.

Der Handel mit Aktien blickt auf eine lange Tradition zurück. Aufzeichnungen belegen, dass bereits im Jahr 1288 mit sogenannten „Aktienscheinen“ versucht wurde, Gewinne zu erzielen. Damals wurde rund ein Achtel der Kupfermiene im schwedischen Falun in Aktien gehandelt. Diese Miene gilt unter Experten als erste Aktiengesellschaft er Welt. Es dauerte mehrere Jahrhunderte, bis Wertpapiere auch in Deutschland auf den Markt kamen. Die ersten Aktien in Deutschland wurden für die Dillinger Hütte (ein Grobblechwerk) im Jahr 1809 ausgegeben. Während im 20. Jahrhundert der Aktienhandel florierte, hat man den Eindruck, dass Wertpapiere an Interesse verloren haben. Gründe dafür liegen möglicherweise in der instabilen Situation der Wirtschaft.

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Fast jeder kennt das Problem: Eine große Nachzahlung für die Jahresendabrechnung beim Stromanbieter, eine Autoreparatur, diverse Kindergeburtstage und natürlich überschneidet sich all das auch noch zeitnah. Dadurch gerät ein normaler Haushalt schnell mal in eine ungünstige finanzielle Situation in der man sich mit dem Dispo auseinandersetzen muss, zumal man ja noch die normalen anfallenden Kosten tragen muss um die Familie zu versorgen. Laufende Rechnungen und der normale Einkauf will schließlich auch gewährleistet bleiben.

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Heute ist es oft erforderlich Bezahlvorgänge per Kreditkarte zu tätigen. Es erleichtert das online Shoppen ungemein, auch Zahlungen im Ausland können bequem und zuverlässig getätigt werden. Gerade in den USA ist es weit verbreitet mit Kreditkarte zu bezahlen.

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