Finanzierung ist ein Schlagwort das besonders in Zeiten von Wirtschaftskrisen einen eher negativen Beigeschmack hat. In Zeiten von Sparpaketen und Problemen mit der Finanzierung von sozialen Systemen stellt sich so mancher Bürger die Frage, was es eigentlich mit der Finanzierung auf sich hat und warum es aktuell so schwer zu sein scheint Dinge zu finanzieren, die vor ein paar Jahren kein Problem darstellten.

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In der Finanzwelt wird der Begriff Erträge in zwei unterschiedlichen Kategorien verwendet. Auf der einen Seite steht die Erklärung aus der Betriebswirtschaft, die andere Seite unterhält die volkswirtschaftliche Erklärung.

Betriebswirtschaftliche Funktion

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Einlagen sind Geldanlagen bei Kreditinstituten, die nicht für den täglichen Zahlungsverkehr bestimmt sind, sondern der Sicherung und Vermehrung (durch Zinsen, etc.) des eigenen Vermögens dienen. Generell werden Einlagen nach den Richtlinien „befristet“ oder „unbefristet“ unterschieden. Unbefristete Einlagen werden häufig auch Sichteinlagen oder aber täglich fällige Einlagen genannt.

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Das Eigenkapital beschreibt das Vermögen, welches übrig bleibt, wenn man sämtliche Schulden eines Gläubigers oder Eigentümers abzieht. Heutzutage hat es vor allem betriebswirtschaftlich und auch auf dem Kapitalmarkt einen gewichtige Bedeutung, wenn es um Immobilienfinanzierung geht. Auch ein Unternehmen unterscheidet dabei vom Eigenkapital und seinem Fremdkapital. Das Eigenkapital wird in Form des Gewinns, dass einem Unternehmen zufließt, repräsentiert. Nach neuesten Gesetzesvorlagen setzt sich das Eigenkapital aus Kapitalrücklagen, Gewinnrücklagen, aus gezeichnetem Kapital, Gewinnvorträge und Jahresüberschüsse zusammen. Dies gilt für Privatpersonen und für Unternehmen. Betriebswirtschaftlich gesehen ist das Eigenkapital ein Teil des Rechnungswesens. Einzahlungen, Umsatzprozesse und negative Saldi sind dabei mit einbezogen. Für einen Betrieb bedeutet ein erhöhtes Eigenkapital stets eine höhere Bereitschaft zum Risikomanagement. Verluste sind dadurch leichter hinnehmbar und führen nicht automatisch zu einer Insolvenz. Häufig erhalten auch Firmen mit einer erhöhten Eigenkapitalfinanzierung bei bestimmen Investitionen Vorteile gegenüber anderen, da sie mit ihrem eigenen Vermögen haften.

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Der Dow-Jones-Index ist weltweit der bekannteste Börsenindex. Als Kurzform von Dow Jones Industrial Average Index wird dieser 1895 bis heute von der Nachrichtenagentur Dow Jones ermittelt. In ihm spiegelt sich die Kursentwicklung der 30 bedeutendsten US-Unternehmen der amerikanischen Börse wider. Seinen Ursprung hat er mit der Gründung des Wall Street Journals. Vom Typ her handelt es sich dabei um einen Kursindex, der die Aktien unabhängig von der Höhe der Dividendenauszahlung betrachtet. Damals hat Charles Dow den Index zusammengestellt und damit ein Gesamtüberblick über die Entwicklung des amerikanischen Marktes geschaffen. Heutzutage zählt er zu den bekanntesten Aktienindexen überhaupt. Da gezahlte Dividenden in die Berechnung des Indexes nicht mit einfließen, betrachtet der Dow Jones-Index die langfristige Kursentwicklung der entsprechenden Aktien. Aufgrund seiner Größe beeinflusst der Index auch weltweit die Börsen und damit die Marktentwicklung.

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Einkommenspolitik als Teil der Konjunkturpolitik versucht, auf die Einkommensentwicklung Einfluss zu nehmen mit dem Ziel, entweder die Nachfrage zu erhöhen (antizyklische Wirtschaftspolitik nach Keynes) oder die Inflation durch Senkung der Nachfrage zu bekämpfen. Der Staat hat im Grunde zwei Möglichkeiten, das Einkommensniveau und die Einkommensentwicklung zu beeinflussen: durch diskursive Maßnahmen, indem er auf die Wirtschaftsakteure einwirkt, um die Lohnentwicklung in die eine oder andere Richtung zu lenken; oder durch administrative Maßnahmen wie Lohn- oder Preisstopps, um so auf den Wirtschaftsprozess einzuwirken.

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Inflation setzt eine enorme Steigerung des allgemeinen Preisniveaus voraus, bei gleichzeitigem Verlust der Kaufkraft. Dadurch kommt es zu Entwertung des Geldes, da aufgrund des starken Preisanstieges weniger Waren oder Dienstleistungen mit diesem Geldbetrag gekauft oder realisiert werden können.

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Unterschiedliche Kapitalgesellschaften und Banken beauftragen Fondsmanager mit der Verwaltung über das Vermögen ihrer Fonds. Das Management setzt sich zusammen aus einem Team von Experten, welches alle Entscheidungen trifft, welche im Zusammenhang mit einem Fonds stehen. Der Fondsmanager betreut mehrere Mitarbeiter, welche ihm auch gleichzeitig zuarbeiten.

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Ein Devisentermingeschäft bezeichnet generell die verbindliche Übereinkunft, eine Währung (Devisen = Währungen) gegen eine andere zu einem bestimmten Zeitpunkt (Termin) oder bei Auftreten eines bestimmten Wechselkurses zu tauschen. Beide Fälle können zudem nach dem „Wenn, dann…“-Prinzip getauscht werden: Wenn zwei Währungen zu einem bestimmten Zeitpunkt einen bestimmten Wechselkurs haben, findet der Umtausch statt. Allgemein müssen zwischen dem Devisentermingeschäft und dem eigentlichen Abschluss des Geschäfts wenigstens zwei Werktage liegen. Ziel der Devisentermingeschäfte ist es, sich gegen Schwankungen der Wechselkurse im Außenhandel abzusichern.

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Im Banken und Kreditbereich fallen sehr oft die Begriffe Agio und Disagio. Beides hat eng miteinander zu tun. Disagio ist das Gegenteil von Agio. Der Aufschlag bei Wertpapieren wird als Agio bezeichnet. Kauft ein kunde einen Fonds, dann wird auch hier der Ausgabeaufschlag als Agio benannt. Bei Inanspruchnahme eines Darlehens wird beim Agio daher ein weitaus höherer Wert als Nennwert ausgezahlt, gleichzeitig wird aber auch ein höherer Zinssatz vereinbart. Wenig Anwendung findet dies jedoch in der Praxis, denn die steuerlichen Vorteile lohnen sich dafür nicht.

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