CDAX ist eine Abkürzung für „Composite Deutscher Aktienindex“. Frei übersetzt kann man den Begriff als „summierter Deutscher Aktienindex“ übersetzen. Der CDAX dient zeitgleich als Performance- sowie als Preisindex und soll dabei den eigentlichen DAX unterstützen. In diesem sind nur die 30 wichtigsten Titel des deutschen Wertpapiermarktes versammelt. Im CDAX trifft man hingegen auf alle an der Frankfurter Börse im General Standard und im Prime Standard gehandelten Wertpapiere.

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DAX® steht als Abkürzung für den Deutschen Aktienindex. Es handelt sich dabei um den Leitindex des deutschen Aktienmarktes. In diesem sind die 30 größten und umsatzstärksten in Deutschland enthalten. Ursprünglich war der DAX® lediglich als Ergänzung zu den bereits existierenden Indexes gedacht. Mittlerweile hat er sich jedoch zum offiziellen und wichtigsten Index der Deutschen Börse entwickelt.

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Als ein Crash an der Börse (zu deutsch häufig: „Börsenkrach“) gilt ein plötzlicher Kurssturz innerhalb eines kurzen Zeitraums. Dabei werden die normalen Börsengesetze außer Kraft gesetzt: Es gibt praktisch nur noch Verkaufsanweisungen von Wertpapierinhabern, jedoch keine Kaufordern mehr. Nach allgemeiner Auffassung passiert ein Crash innerhalb eines Tages bis zu einer Woche. Der Grund für ein solch plötzliches Abstürzen der Börsenkurse kann zwei Gründe haben: Entweder erfolgt der Crash aufgrund einer geplatzten Spekulationsblase oder aber wegen unerwartete Ängste der Anleger.

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Unter Clearing versteht man in der Finanzwelt einen Feststellungsprozess, in dem gegenseitige Forderungen, Verbindlichkeiten und Verpflichtungen aufgelistet werden und dadurch transparent gemacht werden. Häufig unterhalten Unternehmen (oder sogar Staaten) extrem enge Geschäftsbeziehungen, die ein dichtes Netz an Zahlungen, Forderungen und Verpflichtungen nach sich ziehen, welches ohne das Clearing kaum noch durchschaubar wäre. Man kann den Ausdruck deshalb mit „Klarstellung“ oder „Klärung“ übersetzen.

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Der Cash Flow stellt eine wichtige Ermittlungsgröße für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Es wird dargestellt inwiefern das benötigte Vermögen im Umsatzprozess umgesetzt und erwirtschaftet wird. Der Cash Flow bildet also sozusagen den positiven Zahlungsmittelüberschuss ab. Der Saldo stellt die Erträge und Aufwendungen dar. Diese führen innerhalb derselben Periode zu Ein- beziehungsweise Auszahlungen. Die einzelnen Zahlungsströme eines Unternehmens werden detailliert abgebildet. Es werden dabei auch Abschreibungen und Rückstellungen beachtet, welche sich nicht auf den (realen) Zahlungsfluss ausdehnen. Somit kann Auskunft über die Liquidität eines Unternehmens gegeben werden. Wenn der Cash Flow also positiv ist bedeutet dass, das der Betrieb seine Kredite problemlos tilgen kann. Ein negativer Cash Flow ist dagegen der Abfluss des Zahlungsstroms aus dem Unternehmen heraus.

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