In der Finanzwelt wird der Begriff Erträge in zwei unterschiedlichen Kategorien verwendet. Auf der einen Seite steht die Erklärung aus der Betriebswirtschaft, die andere Seite unterhält die volkswirtschaftliche Erklärung.
Betriebswirtschaftliche Funktion
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Einlagen sind Geldanlagen bei Kreditinstituten, die nicht für den täglichen Zahlungsverkehr bestimmt sind, sondern der Sicherung und Vermehrung (durch Zinsen, etc.) des eigenen Vermögens dienen. Generell werden Einlagen nach den Richtlinien „befristet“ oder „unbefristet“ unterschieden. Unbefristete Einlagen werden häufig auch Sichteinlagen oder aber täglich fällige Einlagen genannt.
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Das Eigenkapital beschreibt das Vermögen, welches übrig bleibt, wenn man sämtliche Schulden eines Gläubigers oder Eigentümers abzieht. Heutzutage hat es vor allem betriebswirtschaftlich und auch auf dem Kapitalmarkt einen gewichtige Bedeutung, wenn es um Immobilienfinanzierung geht. Auch ein Unternehmen unterscheidet dabei vom Eigenkapital und seinem Fremdkapital. Das Eigenkapital wird in Form des Gewinns, dass einem Unternehmen zufließt, repräsentiert. Nach neuesten Gesetzesvorlagen setzt sich das Eigenkapital aus Kapitalrücklagen, Gewinnrücklagen, aus gezeichnetem Kapital, Gewinnvorträge und Jahresüberschüsse zusammen. Dies gilt für Privatpersonen und für Unternehmen. Betriebswirtschaftlich gesehen ist das Eigenkapital ein Teil des Rechnungswesens. Einzahlungen, Umsatzprozesse und negative Saldi sind dabei mit einbezogen. Für einen Betrieb bedeutet ein erhöhtes Eigenkapital stets eine höhere Bereitschaft zum Risikomanagement. Verluste sind dadurch leichter hinnehmbar und führen nicht automatisch zu einer Insolvenz. Häufig erhalten auch Firmen mit einer erhöhten Eigenkapitalfinanzierung bei bestimmen Investitionen Vorteile gegenüber anderen, da sie mit ihrem eigenen Vermögen haften.
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Einkommenspolitik als Teil der Konjunkturpolitik versucht, auf die Einkommensentwicklung Einfluss zu nehmen mit dem Ziel, entweder die Nachfrage zu erhöhen (antizyklische Wirtschaftspolitik nach Keynes) oder die Inflation durch Senkung der Nachfrage zu bekämpfen. Der Staat hat im Grunde zwei Möglichkeiten, das Einkommensniveau und die Einkommensentwicklung zu beeinflussen: durch diskursive Maßnahmen, indem er auf die Wirtschaftsakteure einwirkt, um die Lohnentwicklung in die eine oder andere Richtung zu lenken; oder durch administrative Maßnahmen wie Lohn- oder Preisstopps, um so auf den Wirtschaftsprozess einzuwirken.
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