Die Börsenzulassung beschreibt die gesetzlichen Vorgaben, die ein Emittent („Herausgeber“) von Wertpapieren erfüllen muss, um diese Wertpapiere zum Börsenhandel zulassen zu dürfen. Dabei gliedert sich die Börsenzulassung in zwei Teile: Zum einen gibt es allgemeine Vorschriften, die generell betrachtet werden müssen, wenn ein ein Emittent Wertpapiere herausgeben möchte. Daneben gibt es jedoch auch spezielle Vorschriften für die Börsenzulassung, die sich je nach Sparte voneinander unterscheiden.

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Eine Börse umschreibt zeitgleich zwei Objekte: Zum einen meint der Begriff ein spezielles Gebäude, in dem Handel getrieben wird, zum anderen bezeichnete sie aber auch genau diesen Markt. In diesem Fall kann man Börse als einen Markt definieren, der organisiert und öffentlich ist und auf dem vertretbare Sachen nach einem festen Regelwerk gehandelt werden.

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In einer Bilanz werden vereinfacht gesagt Ausgaben den Einnahmen gegenüber gestellt. Genauer ist eine Bilanz die Aufzeichnung des Kapitals eines Wirtschaftssubjekts. Es wird aufgestellt wo dieses herkommt. Die Kontendarstellung ist die gängige und übersichtlichste Form der Bilanz. Es werden dort die Passiva den Aktiva gegenübergestellt. Die Aktiva umfasst das Vermögen also die Mittelverwendung. Und wiederrum die Passiva enthalten die Schulden also die Mittelherkunft. Im Jahr 1494 kam erstmals die Idee zu einer doppelten Buchführung von Luca Pacioli. Daraufhin entwickelte sich diese Bilanz immer weiter und wird heute überall verwendet. Sie dient vorrangig dem Jahresabschluss eines jeden Unternehmens. Dadurch sieht ein jeder Betrieb wie viel Gewinn oder Verlust in einem Jahr erzielt wurde und welchen wirtschaftlichen Stand es hat.

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Die Benchmark bezeichnet einen Vergleichsmaßstab oder aber eine Bewertungsvorgabe, mit welcher der Erfolg eines Prozesses oder eines Systems in der Finanzwirtschaft gemessen wird. Vereinfacht gesagt ist eine Benchmark als eine zu erreichende Zielvorgabe für ein eigenes Produkt oder einen eigenen Betrieb, die sich daraus ergibt, dass man das eigene Produkt oder den eigenen Produkt in quantitativer und/ oder qualitativer Hinsicht mit einem Konkurrenten vergleicht, der als vorbildlich gilt. Oft wird die Benchmark jedoch mit der Zielsetzung verwechselt. Diesen Fehler gilt es zu vermeiden: Die Zielsetzung beschreibt den Prozess, wohin ein Unternehmen kommen möchte. Dieser Prozess ist abhängig von verschiedenen Kriterien, wie Kostendeckung oder Renditeerwartungen. Die Benchmark beschreibt einen Vergleich des tatsächlich eingetretenen Erfolgs. Die Bewertung, wie groß der Erfolg ist, ergibt sich darauf, ob die Zielvorgabe, vergleichbare Konkurrenten einzuholen oder zu überflügeln, eingehalten wurde.

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Die Bausparsumme ist ein wichtiger Eckbestandteil des Bausparvertrags. Die Summe regelt nicht nur die Dauer der Einsparzeit, sondern die zu zahlende Bausparprovision und selbstverständlich die Höhe des Darlehens, welches zur Kaufsumme einer Wohnimmobilie hinzugesteuert wird.

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Das Bausparen wird durch einen Vertrag mit einer Bank oder Bausparkasse geregelt. Ziel des Bausparvertrags ist die Erwirtschaftung von finanziellen Mitteln zum Kauf oder Bau eines Wohnhauses. Die Höhe der Bausparsumme wird durch den Bausparvertrag festgelegt. Dieser gibt Auskunft über die einzuzahlende Summe, der Verzinsung sowie der Laufzeit. Dem Bausparen liegt ein Rechtsanspruch zugrunde. Beim vorzeitigen Tod des Bausparers kann der Bausparvertrag an die Erben übertragen werden.

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Der Bundesanzeiger (Banz) ist ein amtliches Verkündigungs- und Bekanntmachungsorgan des Bundes. Er steht in dieser Rolle gleichberechtigt neben dem Bundesgesetzblatt. Seine Herausgabe erfolgt durch das Bundesjustizministerium. Anders als das Bundesgesetzblatt dient der Bundesanzeiger allerdings nicht nur als exklusives Veröffentlichungsorgan für staatliche Stellen, sondern auch als solches für die Wirtschaft.

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Eine Baufinanzierung ist ein spezielles Darlehen, welches von einem Kreditgeber zweckgebunden mit der Auflage vergeben wird, eine Immobilie zu errichten. Dieses Darlehen wird Baufinanzierung und nicht etwa Baukredit genannt, weil es die besonderen Kriterien einer Finanzierung erfüllt. Diese besagen, dass der Kreditnehmer die Mittel eines Darlehens nicht einfach frei ausgibt, sondern investiert. Dies bedeutet, durch die Finanzierung entsteht ein realer Gegenwert. Umgangssprachlich heißt es deshalb auch manchmal, eine Baufinanzierung sei ein Beispiel für einen „guten Kredit“.

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Das Bankgeheimnis beschreibt die Verschwiegenheitspflicht eines Finanzinstituts gegenüber Dritten über sämtliche kundenbezogenen Tatsachen, die ihm bekannt sind. Zudem darf die Bank auch keinerlei Wertungen über die finanziellen Verhältnisse eines Kunden gegenüber Dritten äußern. Das Bankgeheimnis gilt als einer der elementaren Bausteine der Privatsphäre sowie der Privatautonomie eines Menschen.

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Die Bankenaufsicht ist eine staatliche Behörde, der im Rahmen der allgemeinen Finanzmarktaufsicht die Aufgabe zufällt, die Tätigkeit der Banken zu überwachen. Gemeinhin werden die Begriffe Bankenaufsicht und Bankenregulierung fast bedeutungsgleich verwendet, was allerdings nicht vollkommen korrekt ist.

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