Die Finanzkrise wirft ihre Schatten auf Europa und beschäftigt die Regierungen nunmehr seit Monaten. Die Bürger verlieren immer mehr das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit der Politiker und sorgen sich um ihr Vermögen und ihre Zukunft. In Zeiten von Globalisierung und Urbanisierung in den Großstädten wird im Falle eines Aussetzens der Logistikketten der Nachschub an Waren möglicherweise abbrechen und die Supermärkte wären schnell ausverkauft.
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In der Finanzwelt wird der Begriff Erträge in zwei unterschiedlichen Kategorien verwendet. Auf der einen Seite steht die Erklärung aus der Betriebswirtschaft, die andere Seite unterhält die volkswirtschaftliche Erklärung.
Betriebswirtschaftliche Funktion
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Einlagen sind Geldanlagen bei Kreditinstituten, die nicht für den täglichen Zahlungsverkehr bestimmt sind, sondern der Sicherung und Vermehrung (durch Zinsen, etc.) des eigenen Vermögens dienen. Generell werden Einlagen nach den Richtlinien „befristet“ oder „unbefristet“ unterschieden. Unbefristete Einlagen werden häufig auch Sichteinlagen oder aber täglich fällige Einlagen genannt.
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Das Eigenkapital beschreibt das Vermögen, welches übrig bleibt, wenn man sämtliche Schulden eines Gläubigers oder Eigentümers abzieht. Heutzutage hat es vor allem betriebswirtschaftlich und auch auf dem Kapitalmarkt einen gewichtige Bedeutung, wenn es um Immobilienfinanzierung geht. Auch ein Unternehmen unterscheidet dabei vom Eigenkapital und seinem Fremdkapital. Das Eigenkapital wird in Form des Gewinns, dass einem Unternehmen zufließt, repräsentiert. Nach neuesten Gesetzesvorlagen setzt sich das Eigenkapital aus Kapitalrücklagen, Gewinnrücklagen, aus gezeichnetem Kapital, Gewinnvorträge und Jahresüberschüsse zusammen. Dies gilt für Privatpersonen und für Unternehmen. Betriebswirtschaftlich gesehen ist das Eigenkapital ein Teil des Rechnungswesens. Einzahlungen, Umsatzprozesse und negative Saldi sind dabei mit einbezogen. Für einen Betrieb bedeutet ein erhöhtes Eigenkapital stets eine höhere Bereitschaft zum Risikomanagement. Verluste sind dadurch leichter hinnehmbar und führen nicht automatisch zu einer Insolvenz. Häufig erhalten auch Firmen mit einer erhöhten Eigenkapitalfinanzierung bei bestimmen Investitionen Vorteile gegenüber anderen, da sie mit ihrem eigenen Vermögen haften.
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Der Dow-Jones-Index ist weltweit der bekannteste Börsenindex. Als Kurzform von Dow Jones Industrial Average Index wird dieser 1895 bis heute von der Nachrichtenagentur Dow Jones ermittelt. In ihm spiegelt sich die Kursentwicklung der 30 bedeutendsten US-Unternehmen der amerikanischen Börse wider. Seinen Ursprung hat er mit der Gründung des Wall Street Journals. Vom Typ her handelt es sich dabei um einen Kursindex, der die Aktien unabhängig von der Höhe der Dividendenauszahlung betrachtet. Damals hat Charles Dow den Index zusammengestellt und damit ein Gesamtüberblick über die Entwicklung des amerikanischen Marktes geschaffen. Heutzutage zählt er zu den bekanntesten Aktienindexen überhaupt. Da gezahlte Dividenden in die Berechnung des Indexes nicht mit einfließen, betrachtet der Dow Jones-Index die langfristige Kursentwicklung der entsprechenden Aktien. Aufgrund seiner Größe beeinflusst der Index auch weltweit die Börsen und damit die Marktentwicklung.
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