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	<description>Banklex.de das Finanz- und Banklexikon</description>
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		<title>Finanzkrise in Europa &#8211; Tipps für die persönliche Vorsorge</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 18:19:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>banklex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise wirft ihre Schatten auf Europa und beschäftigt die Regierungen nunmehr seit Monaten. Die Bürger verlieren immer mehr das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit der Politiker und sorgen sich um ihr Vermögen und ihre Zukunft. In Zeiten von Globalisierung und Urbanisierung in den Großstädten wird im Falle eines Aussetzens der Logistikketten der Nachschub an Waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzkrise wirft ihre Schatten auf Europa und beschäftigt die Regierungen nunmehr seit Monaten. Die Bürger verlieren immer mehr das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit der Politiker und sorgen sich um ihr Vermögen und ihre Zukunft. In Zeiten von Globalisierung und Urbanisierung in den Großstädten wird im Falle eines Aussetzens der Logistikketten der Nachschub an Waren möglicherweise abbrechen und die Supermärkte wären schnell ausverkauft.</p>
<p>Um sich gegen solche Szenarien zu schützen, sollte man autonom handeln und sich frühzeitig zu Hause einen Vorrat an Lebensmitteln und Hygieneartikeln anlegen, um für den Ernstfall, der hoffentlich nie eintreten wird, gerüstet zu sein. Es gibt eine Reihe von Anbietern, die sich auf Langzeitnahrung spezialisiert haben. Dort bekommt man z.B. Dinge wie <a href="http://www.spannbauer-krisenvorsorge.com/tag/volleipulver/Volleipulver-135-g-Entspricht-10-Huehnereiern.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Volleipulver</span></a>, die garantieren, dass man für einen längeren Zeitraum versorgt ist.</p>
<p>Es ist auch ratsam Teile seines Geldes in kleinen Scheinen bei der Bank abzuheben und aufzubewahren. Hierfür ist es sinnvoll, <a href="http://www.spannbauer-krisenvorsorge.com/Hilfsmittel/Aufbewahrung/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Geheimverstecke</span></a> anzulegen. Dies gilt auch für den Fall, dass man sich Edelmetalle wie Gold, Silber oder Platin zulegt und diese vor fremden Zugriff schützen möchte. Auch hier ist es ratsam, kleine Stückelungen zu kaufen, um im Falle eines Verfalls der Währungen Edelmetalle in kleinen Einheiten z.B. gegen Grundnahrungsmittel einzutauschen.</p>
<p>Man kann Gold und Silber auch an verschiedensten Stellen im Garten vergraben und als Ablenkung für Metalldetektoren Nägel oder Kronkorken mit eingraben. Weiterhin sollte man bedenken, genügend Kleidung und Decken vorzuhalten, um gegen Kälte resistent zu sein. Im eigenen Garten kann man Gemüse und Obst anbauen und ist somit nicht abhängig vom Handel. Hoffentlich tritt das beschriebene Szenario nie ein, aber lieber früher vorsorgen, als einen Tag zu spät.</p>
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		<title>Erträge</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:08:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>banklex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Betriebswirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Ertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Erträge]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Finanzwelt wird der Begriff Erträge in zwei unterschiedlichen Kategorien verwendet. Auf der einen Seite steht die Erklärung aus der Betriebswirtschaft, die andere Seite unterhält die volkswirtschaftliche Erklärung. Betriebswirtschaftliche Funktion Erträge gelten in der Betriebswirtschaft als Einnahmen, die ein Unternehmen oder eine Privatperson innerhalb einer festen Zeitperiode erzielen konnte. Als gegenteilige Bezeichnung werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Finanzwelt wird der Begriff Erträge in zwei unterschiedlichen Kategorien verwendet. Auf der einen Seite steht die Erklärung aus der Betriebswirtschaft, die andere Seite unterhält die volkswirtschaftliche Erklärung.</p>
<p><strong> Betriebswirtschaftliche Funktion</strong></p>
<p><strong>Erträge</strong> gelten in der Betriebswirtschaft als Einnahmen, die ein Unternehmen oder eine Privatperson innerhalb einer festen Zeitperiode erzielen konnte. Als gegenteilige Bezeichnung werden die Aufwendungen genannt. Die Ertragseinnahmen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung am Ende eines Quartals oder Jahres ersichtlich. Bei der GuV wird der Ertrag zwischen ergebnisorientierten und außerordentlichen Gewinnen aufgespalten. Ergebnisorientiert sind alle Erträge, die aus dem Geschäftsbetrieb resultieren. Als außerordentlicher Ertrag zählt eine Schenkung. Ebenfalls sind aus der Betriebswirtschaft neutrale Erträge bekannt. Diese können durch die Veräußerung von Anlagen erzielt werden.</p>
<p>Der Ertrag in der Betriebswirtschaftslehre stellt ein enormes Spektrum des Rechnungswesens dar. Rechnungswesen ist jedem ein Begriff, sei es aus der Schullaufbahn oder aus dem beruflichen Bereich. Im Rechnungswesen hängt der Ertrag eng mit dem Aufwand, den Kosten, den Ausgaben und Auszahlungen eines Unternehmens zusammen. Auf der Gegenseite stehen Leistungen, Einnahmen und Einzahlungen. Werden diese Posten gebucht, werden die erzielten Erträge sichtbar.</p>
<p><strong>Volkswirtschaftliche Definition</strong></p>
<p>Die volkswirtschaftliche Definition des Ertrags ist für Zivilpersonen von größerer Bedeutung. Unter diesen Ertrag zählt beispielsweise das Gehalt. Jeder Arbeitnehmer hat monatlich einen eigenen Ertrag. Weitere Formen, die zu der Volkswirtschaftslehre gehören, sind Zinserträge und Rentenzahlungen. Besonders bekannt ist der Begriff des Ertrags aus der Kapitalwirtschaft. Zinsen, die auf Kapitalvermögen entrichtet werden, sind als Erträge zu definieren. Je nach Umfang des Kapitelvermögens und der hierauf entfallenen Zinsen sind Steuern für den Ertrag zu entrichten.</p>
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		<title>Einlagen</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 10:06:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Einlagen sind Geldanlagen bei Kreditinstituten, die nicht für den täglichen Zahlungsverkehr bestimmt sind, sondern der Sicherung und Vermehrung (durch Zinsen, etc.) des eigenen Vermögens dienen. Generell werden Einlagen nach den Richtlinien „befristet“ oder „unbefristet“ unterschieden. Unbefristete Einlagen werden häufig auch Sichteinlagen oder aber täglich fällige Einlagen genannt. Befristete Einlagen Befristete Einlagen sind solche Geldanlagen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einlagen sind Geldanlagen bei Kreditinstituten, die nicht für den täglichen Zahlungsverkehr bestimmt sind, sondern der Sicherung und Vermehrung (durch Zinsen, etc.) des eigenen Vermögens dienen. Generell werden Einlagen nach den Richtlinien „befristet“ oder „unbefristet“ unterschieden. Unbefristete Einlagen werden häufig auch Sichteinlagen oder aber täglich fällige <strong>Einlagen</strong> genannt.</p>
<p><strong>Befristete Einlagen</strong><br />
Befristete Einlagen sind solche Geldanlagen, die dazu verwendet werden, über einen festen Zeitraum einen gewissen Zinsgewinn zu erwirtschaften. Dabei verzichtet der Anleger auf die Möglichkeit, die gesamte Einlage oder auch nur einen Teil der Einlage vorzeitig abziehen und anderweitig nutzen zu können. Generell ist es zwar möglich, befristete Einlagen vorzeitig aufzulösen, doch dabei geht der Zinsgewinn verloren. Klassische befristete Einlage sind das Festgeld oder die Staatsanleihe.</p>
<p><strong>Unbefristete Einlagen</strong><br />
Wesentlich beliebter sind die täglich fälligen Einlagen, weil der Anleger bei diesen jeder Zeit auf die Mittel zugreifen kann, ohne dabei den bisher erreichten Zinsgewinn wieder einzubüßen. Rechtlich werden Einlagen dann als täglich fällig (bzw. als Sichteinlage) charakterisiert, wenn der Sparer immer und ohne Kündigungsfrist oder sonstige Voranmeldung über sein Geld wieder verfügen kann. Das Kreditinstitut ist in der Frage der Verwendung der Sichteinlagen nicht frei, sondern der „goldenen Bankenregel“ unterworfen, die besagt, dass sie die Gelder nur als solche Darlehen ausgeben dürfen, die sie schnell wieder einnehmen können, um zu verhindern, durch die unbefristeten Einlagen in finanzielle Schieflage zu geraten. Faktisch halten sich jedoch nicht alle Banken zu 100 Prozent an diese Vorgabe, da es immer einen gewissen „Bodensatz“ (Sparer, die ihr Geld trotz täglicher Verfügbarkeit lange Zeit nicht abziehen oder sogar aufstocken) gibt. Beliebte unbefristete Einlagen sind Tagesgeldkonten und Sparbücher.</p>
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		<title>Eigenkapital</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:58:53 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Eigenkapital]]></category>
		<category><![CDATA[Fremdkapital]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Eigenkapital beschreibt das Vermögen, welches übrig bleibt, wenn man sämtliche Schulden eines Gläubigers oder Eigentümers abzieht. Heutzutage hat es vor allem betriebswirtschaftlich und auch auf dem Kapitalmarkt einen gewichtige Bedeutung, wenn es um Immobilienfinanzierung geht. Auch ein Unternehmen unterscheidet dabei vom Eigenkapital und seinem Fremdkapital. Das Eigenkapital wird in Form des Gewinns, dass einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Eigenkapital beschreibt das Vermögen, welches übrig bleibt, wenn man sämtliche Schulden eines Gläubigers oder Eigentümers abzieht. Heutzutage hat es vor allem betriebswirtschaftlich und auch auf dem Kapitalmarkt einen gewichtige Bedeutung, wenn es um Immobilienfinanzierung geht. Auch ein Unternehmen unterscheidet dabei vom Eigenkapital und seinem Fremdkapital. Das Eigenkapital wird in Form des Gewinns, dass einem Unternehmen zufließt, repräsentiert. Nach neuesten Gesetzesvorlagen setzt sich das Eigenkapital aus Kapitalrücklagen, Gewinnrücklagen, aus gezeichnetem Kapital, Gewinnvorträge und Jahresüberschüsse zusammen. Dies gilt für Privatpersonen und für Unternehmen. Betriebswirtschaftlich gesehen ist das Eigenkapital ein Teil des Rechnungswesens. Einzahlungen, Umsatzprozesse und negative Saldi sind dabei mit einbezogen. Für einen Betrieb bedeutet ein erhöhtes Eigenkapital stets eine höhere Bereitschaft zum Risikomanagement. Verluste sind dadurch leichter hinnehmbar und führen nicht automatisch zu einer Insolvenz. Häufig erhalten auch Firmen mit einer erhöhten Eigenkapitalfinanzierung bei bestimmen Investitionen Vorteile gegenüber anderen, da sie mit ihrem eigenen Vermögen haften.</p>
<p>Auf dem Kapitalmarkt haben Firmen mit einer Eigenkapitalfinanzierung ebenfalls den Vorteil, keine festgelegten Rückschlüsse in Form von Zinsen unterworfen zu sein. Ebenso gibt es keinen direkten Tilgungstermin für Kredite oder Ausgaben. Liegt eine Liquidation vor, werden zuerst die Schulden bei Fremdkapitalanbietern abgegolten, bevor die Eigenkapitalgeber bedient werden. Damit tragen diese auch ein höheres Risiko. Die Immobilienfinanzierung versteht das Eigenkapital als Mittel, die jedem Eigentümer zur Verfügung stehen. Darunter zählt man Sparguthaben, Bargeld, Wertpapiere, Grundbesitz oder auch Sparguthaben. Eine Eigenkapitalfinanzierung ist nur soweit möglich, wie dieses in seiner Menge vorhanden ist. In manchen Fällen kann eine Investmentgesellschaft in Form einer Bürgschaft Eigenkapital zur Verfügung stellen und damit eine Investitionen ermöglichen.</p>
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		<title>Dow Jones-Index</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:57:47 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Börsenindex]]></category>
		<category><![CDATA[Dow Jones-Index]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichtenagentur]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Dow-Jones-Index ist weltweit der bekannteste Börsenindex. Als Kurzform von Dow Jones Industrial Average Index wird dieser 1895 bis heute von der Nachrichtenagentur Dow Jones ermittelt. In ihm spiegelt sich die Kursentwicklung der 30 bedeutendsten US-Unternehmen der amerikanischen Börse wider. Seinen Ursprung hat er mit der Gründung des Wall Street Journals. Vom Typ her handelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Dow-Jones-Index ist weltweit der bekannteste Börsenindex. Als Kurzform von Dow Jones Industrial Average Index wird dieser 1895 bis heute von der Nachrichtenagentur Dow Jones ermittelt. In ihm spiegelt sich die Kursentwicklung der 30 bedeutendsten US-Unternehmen der amerikanischen Börse wider. Seinen Ursprung hat er mit der Gründung des Wall Street Journals. Vom Typ her handelt es sich dabei um einen Kursindex, der die Aktien unabhängig von der Höhe der Dividendenauszahlung betrachtet. Damals hat Charles Dow den Index zusammengestellt und damit ein Gesamtüberblick über die Entwicklung des amerikanischen Marktes geschaffen. Heutzutage zählt er zu den bekanntesten Aktienindexen überhaupt. Da gezahlte Dividenden in die Berechnung des Indexes nicht mit einfließen, betrachtet der <strong>Dow Jones-Index</strong> die langfristige Kursentwicklung der entsprechenden Aktien. Aufgrund seiner Größe beeinflusst der Index auch weltweit die Börsen und damit die Marktentwicklung.</p>
<p>Viele Unternehmen des amerikanischen Marktes sind in ihrem Wert durch den Dow Jones-Index vertreten. Dazu gehören Firmen für Konsumgüter und Rohstoffe, sowie aus dem Finanzbereich. Darüber hinaus ist die Branche aus dem Transport und dem Verkehr, sowie aus den Medien, Technologie, Handel, Software, und Industrie. Der Dow Jones-Index berechnet sich aus den Kursen der Einzelwerten und dem so genannten Dow-Divisor. Unternehmen werden in der Regel nicht nach einer bestimmten Regel in den Index mit aufgenommen. Hierbei entscheiden die Herausgeber des Wall Street Journals nach eigenem Ermessen, welches Unternehmen in die Berechnung mit einbezogen wird. In der Regel wird der Index heutzutage dank der modernen Kommunikationsmittel jede Sekunde aktualisiert. Marktentwicklungen und der Wert eines Unternehmens werden über diesen Index in ihrem Gesamtvolumen dargestellt.</p>
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		<title>Einkommenspolitik</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 18:57:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>banklex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Einkommenspolitik]]></category>

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		<description><![CDATA[Einkommenspolitik als Teil der Konjunkturpolitik versucht, auf die Einkommensentwicklung Einfluss zu nehmen mit dem Ziel, entweder die Nachfrage zu erhöhen (antizyklische Wirtschaftspolitik nach Keynes) oder die Inflation durch Senkung der Nachfrage zu bekämpfen. Der Staat hat im Grunde zwei Möglichkeiten, das Einkommensniveau und die Einkommensentwicklung zu beeinflussen: durch diskursive Maßnahmen, indem er auf die Wirtschaftsakteure [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einkommenspolitik als Teil der Konjunkturpolitik versucht, auf die Einkommensentwicklung Einfluss zu nehmen mit dem Ziel, entweder die Nachfrage zu erhöhen (antizyklische Wirtschaftspolitik nach Keynes) oder die Inflation durch Senkung der Nachfrage zu bekämpfen.<br />
Der Staat hat im Grunde zwei Möglichkeiten, das Einkommensniveau und die Einkommensentwicklung zu beeinflussen: durch diskursive Maßnahmen, indem er auf die Wirtschaftsakteure einwirkt, um die Lohnentwicklung in die eine oder andere Richtung zu lenken; oder durch administrative Maßnahmen wie Lohn- oder Preisstopps, um so auf den Wirtschaftsprozess einzuwirken.</p>
<p>Nach dem klassischen ökonomischen Ansatz soll in einer Phase anhaltender Arbeitslosigkeit, die auf einem übersteigerten Lohnniveau beruht, durch Einflussnahme des Staates das Lohnniveau gesenkt werden, um auf diese Weise einen ohnehin bevor stehenden Lohnabschwung zu beschleunigen. In einer Phase der Vollbeschäftigung führen Lohnsteigerungen zu Inflation, die im Wesentlichen von der Finanzpolitik durch Erhöhung der Leitzinsen bekämpft werden soll. Die Einkommenspolitik will auf die Tarifpartner einwirken, um eine Mäßigung der Lohnansprüche zu erreichen.<br />
Nach Keynes sind die beschrieben Maßnahmen untauglich, so lange ökonomische Ungleichheiten bestehen.<br />
In der globalisierten Welt geraten Einkommenspolitik und Konjunkturpolitik zunehmend an ihre Grenzen. Bill Clinton hat in der Zeit seiner Präsidentschaft die Unzulänglichkeit staatlicher Einflussnahme erkannt, denn eine Erhöhung des Lohnniveaus in den USA sichert und schafft neue Arbeitsplätze in Fernost. Seine Lösung des Problems war die Förderung der Bauwirtschaft als einer einheimischen Wirtschaft, um so zu einer Erhöhung der Kaufkraft im Inland beizutragen. Die Folgen dieser Politik vermittelt über die verbrieften Hypothekenpapiere der Banken stürzten die Weltwirtschaft 2008 in eine tiefe Krise.<br />
Auch die aktuelle Diskussion eines Mindestlohns ist Teil der Finanzpolitik, denn eine Erhöhung der Löhne bewirkt immer eine Erhöhung der Nachfrage. Der Bundesrepublik wird von anderen europäischen Ländern seit einiger Zeit vorgeworfen, in den letzten Jahren die Nachfrage durch die eingeforderte Lohnzurückhaltung geschwächt zu haben, was mit zur gegenwärtigen europäischen Krise beigetragen habe.</p>
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		<title>Inflation</title>
		<link>http://www.banklex.de/inflation/149/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 18:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>banklex</dc:creator>
				<category><![CDATA[I]]></category>

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		<description><![CDATA[Inflation setzt eine enorme Steigerung des allgemeinen Preisniveaus voraus, bei gleichzeitigem Verlust der Kaufkraft. Dadurch kommt es zu Entwertung des Geldes, da aufgrund des starken Preisanstieges weniger Waren oder Dienstleistungen mit diesem Geldbetrag gekauft oder realisiert werden können. Warum ist Inflation ein Problem? Die Signalfunktion der Preisen kann durch Inflation erheblich gestört werden. Für Unternehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inflation setzt eine enorme Steigerung des allgemeinen Preisniveaus voraus, bei gleichzeitigem Verlust der Kaufkraft. Dadurch kommt es zu Entwertung des Geldes, da aufgrund des starken Preisanstieges weniger Waren oder Dienstleistungen mit diesem Geldbetrag gekauft oder realisiert werden können.</p>
<p>Warum ist Inflation ein Problem?</p>
<p>Die Signalfunktion der Preisen kann durch Inflation erheblich gestört werden. Für Unternehmen bedeutet es, dass die Gefahr von Fehlsteuerung steigt. Sie können nicht mehr unterscheiden, ob die Steigerung des Preises auf hohe Nachfrage oder Inflation zurückzuführen ist.<br />
Insbesondere führt Inflation zu nachteiligen Verteilungseffekten: Schuldner profitieren, da sie ihre Forderungsschuld zum Nominalwert tilgen müssen, deren realer Wert aber deutlich gesunken ist. Im Gegenzug verlieren Sparer Geld, wenn die Verzinsung der Anlage nicht mindestens genauso hoch ist wie die aktuelle Inflationsrate. Für Arbeitnehmer bedeutet Inflation den Realeneinkommensverlust, wenn die Inflationsrate höher ist als es in den Tarifverhandlungen einkalkuliert wurde. Gleiche Auswirkungen stellen sich für Bezieher von Arbeitslosengeld und Sozialleistungen ein, da die Höhe der Sozialleistungen nur in Zeitabständen an aktuelle Preisentwicklungen angepasst wird.</p>
<p>Wie schützt man sich vor Inflation?</p>
<p>Die Inflationsrate in Deutschland variierte in letzten Jahren zwischen 0,6 und 1,9 Prozent. Im Vergleich zu der Ölkrise in den siebziger Jahren, als das Preisniveau um fast 8 Prozent anstieg, ist dies vergleichsweise wenig. Dennoch warnen Wirtschaftsexperten davor, dass die staatlichen Konjunkturprogramme und die unzähligen Bankenrettungspakete zur deutlichen Erhöhung des Preisniveaus und somit zur Inflation führen können.<br />
Vom Wertverlust sind in erster Linie Bargeld und Geld aus festverzinslichen Anlageformen betroffen. Spezielle Anlageformen, wie beispielsweise Geldanlage in Edelmetalle, <a href="http://www.aviano.de/">Schmuck</a> oder eine Immobilie, und Anleihen mit Inflationsschutz können vor diesem Geldverlust schützen.</p>
<p>Doch neben den inflationsgeschützten Anlageformen spielt ein stabiles und erfolgsorientiertes Kundenbeziehungsmanagement für ein Unternehmen eine nicht zu vernachlässigbare Rolle für das Bestehen auf dem Markt. <a href="http://www.adito.de/">Mit einem CRM System</a> kann das Unternehmen die Herausforderungen des Wettbewerbs erkennen und auf diese reagieren, um Mitbewerbern in der Kundenbindung und Gewinnung voraus zu sein.</p>
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		<title>Fondsmanagement</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 16:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>banklex</dc:creator>
				<category><![CDATA[F]]></category>
		<category><![CDATA[Fondsmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Unterschiedliche Kapitalgesellschaften und Banken beauftragen Fondsmanager mit der Verwaltung über das Vermögen ihrer Fonds. Das Management setzt sich zusammen aus einem Team von Experten, welches alle Entscheidungen trifft, welche im Zusammenhang mit einem Fonds stehen. Der Fondsmanager betreut mehrere Mitarbeiter, welche ihm auch gleichzeitig zuarbeiten. Die Hauptaufgabe besteht darin, Analysen zu den geplanten Investments anzufertigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unterschiedliche Kapitalgesellschaften und Banken beauftragen Fondsmanager mit der Verwaltung über das Vermögen ihrer Fonds. Das Management setzt sich zusammen aus einem Team von Experten, welches alle Entscheidungen trifft, welche im Zusammenhang mit einem Fonds stehen. Der Fondsmanager betreut mehrere Mitarbeiter, welche ihm auch gleichzeitig zuarbeiten.</p>
<p>Die Hauptaufgabe besteht darin, Analysen zu den geplanten Investments anzufertigen. Daraufhin berechnet das Fondsmanagement dann die Gewinne, aber auch die möglichen Risiken. Der Anteilspreis des Fonds muss täglich berechnet werden. Dieser setzt sich zusammen aus dem Gesamtvermögen der Fonds, sowie deren Anteile. Die Entscheidungen haben sehr großen Einfluss auf die Weiterentwicklung der Fonds und deren Erfolge oder auch Misserfolge.</p>
<p>Das Management muss über sehr gute Kenntnisse im Kapitalmarkt und der Branche verfügen. Ein BWL Studium und mehrere Jahre Erfahrung im Banken und Investmentbereich, sind hierbei zwingend erforderlich. Weiterhin gehören Fremdsprachen, wie Englisch dazu, welches ein sicheres Auftreten und Verhandeln erforderlich macht. Das Fondsmanagement setzt eine sehr hohe Verantwortungsbereitschaft voraus. Seminare und Weiterentwicklungen sind hier also Voraussetzung. Durch das Management werden Banken, Konzerne, Abteilungen und Fonds gelenkt und auch betreut. Das vermögen der Fonds soll vermehrt werden, deshalb müssen hier wichtige Entscheidungen getroffen werden, wo das Geld investiert wird, damit es sich auch gewinnbringend ist. Der Kapitalmarkt hält für seine Anleger nationale und internationale Fonds bereit. Der Fonds muss profitabel gestaltet werden, umso höher ist dann die zu erwartende Rendite. Egal ob es sich um Geldmarktfonds, Rentenfonds oder Aktien handelt, jede Gesellschaft muss von Spezialisten betreut werden. Fondsmanagement heißt verkaufen und wiederverkaufen, möglichst immer mit Gewinn.</p>
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		<title>Devisentermingeschäft</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 16:46:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>banklex</dc:creator>
				<category><![CDATA[D]]></category>
		<category><![CDATA[Devisentermingeschäft]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Devisentermingeschäft bezeichnet generell die verbindliche Übereinkunft, eine Währung (Devisen = Währungen) gegen eine andere zu einem bestimmten Zeitpunkt (Termin) oder bei Auftreten eines bestimmten Wechselkurses zu tauschen. Beide Fälle können zudem nach dem „Wenn, dann&#8230;“-Prinzip getauscht werden: Wenn zwei Währungen zu einem bestimmten Zeitpunkt einen bestimmten Wechselkurs haben, findet der Umtausch statt. Allgemein müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Devisentermingeschäft bezeichnet generell die verbindliche Übereinkunft, eine Währung (Devisen = Währungen) gegen eine andere zu einem bestimmten Zeitpunkt (Termin) oder bei Auftreten eines bestimmten Wechselkurses zu tauschen. Beide Fälle können zudem nach dem „Wenn, dann&#8230;“-Prinzip getauscht werden: Wenn zwei Währungen zu einem bestimmten Zeitpunkt einen bestimmten Wechselkurs haben, findet der Umtausch statt. Allgemein müssen zwischen dem Devisentermingeschäft und dem eigentlichen Abschluss des Geschäfts wenigstens zwei Werktage liegen. Ziel der Devisentermingeschäfte ist es, sich gegen Schwankungen der Wechselkurse im Außenhandel abzusichern.</p>
<p><strong> Die Rahmenbedingungen für ein Devisentermingeschäft</strong><br />
Generell sind die Bedingungen für ein Devisentermingeschäft frei. Dies bedeutet, sie unterliegen den freien Verhandlungen der Parteien über die Höhe des Geschäfts, den tatsächlichen Termin sowie sonstigen Orientierungspunkten. Der Kassakurses (aktuelle Preis) der Devisen dient allerdings als Orientierungspunkt und als Rechengrundlage für das Termingeschäft. Aufgrund der freien Gestaltungsmöglichkeiten des Geschäfts finden Devisentermingeschäfte am freien Markt statt.</p>
<p><strong> Outright-, Swap-, und Optionsgeschäfte</strong><br />
Generell unterscheidet man drei verschiedene Devisentermingeschäfte: Das Outrightgeschäft bezeichnet dabei eine Solo-Transaktion – bestimmte Devisen werden zu einem bestimmten Zeitpunkt gekauft bzw. verkauft. Swapgeschäfte kombinieren Kassa- und Termingeschäfte. „Swap“ bezeichnet den Unterschied zwischen dem Terminkurs und dem aktuellen Kassakurs. Bei Swapgeschäften kauft eine Partei beispielsweise Devisen zum Kassakurs und verpflichtet sich zeitgleich, zu einem Termin Devisen zu einem bestimmten Kurs wegzugeben. Meist finden solche Swapgeschäfte im Interbankenhandel statt. Optionsgeschäfte räumen die Möglichkeit zu einem Termingeschäft ein. Für eine festgelegte Periode kann eine Partei auf Wunsch Devisen tauschen, muss es aber nicht. Geregelt werden diese Möglichkeiten über einen Optionsschein, der als Vertrag fungiert. Um an den Optionsschein zu gelangen, muss der Käufer eine Optionsprämie bezahlen.</p>
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		<title>Disagio und Agio</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 16:45:17 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Disagio]]></category>
		<category><![CDATA[Disagio und Agio]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Banken und Kreditbereich fallen sehr oft die Begriffe Agio und Disagio. Beides hat eng miteinander zu tun. Disagio ist das Gegenteil von Agio. Der Aufschlag bei Wertpapieren wird als Agio bezeichnet. Kauft ein kunde einen Fonds, dann wird auch hier der Ausgabeaufschlag als Agio benannt. Bei Inanspruchnahme eines Darlehens wird beim Agio daher ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Banken und Kreditbereich fallen sehr oft die Begriffe Agio und Disagio. Beides hat eng miteinander zu tun. Disagio ist das Gegenteil von Agio. Der Aufschlag bei Wertpapieren wird als Agio bezeichnet. Kauft ein kunde einen Fonds, dann wird auch hier der Ausgabeaufschlag als Agio benannt. Bei Inanspruchnahme eines Darlehens wird beim Agio daher ein weitaus höherer Wert als Nennwert ausgezahlt, gleichzeitig wird aber auch ein höherer Zinssatz vereinbart. Wenig Anwendung findet dies jedoch in der Praxis, denn die steuerlichen Vorteile lohnen sich dafür nicht.</p>
<p>Im Kreditbereich und auch bei den Wertpapieren wird von Disagio gesprochen. Dieser wird auch als Differenzbetrag zwischen der Darlehenssumme und dem Auszahlungsbetrag bezeichnet. Geht es um Wertpapiere, dann wird ein Disagio einbehalten und der Agio wird verlangt. Beide Möglichkeiten vermindern während der gesamten Anlaufzeit den Ertrag. Bei jeder Darlehensvergabe entstehen Kosten. Diese anfallenden Kosten und Gebühren, sollten dadurch gedeckt werden.<br />
Der Disagio hat direkten Einfluss bei Darlehen und Krediten, welches sich auch auf den Auszahlungsbetrag direkt auswirkt. Aber auch einen Vorteil bringt der Disagio mit sich, denn in den meisten Fällen ist der Zinssatz dann deutlich niedriger. Als Vorschusszahlung verringert der einbehaltene Betrag die anfallenden Zinsen, wodurch sich dann auch die monatliche Rückzahlrate verringert.</p>
<p>Auch für Kapitalanleger ist ein Disagio sehr interessant. Hierbei wird das Disagio zu den Kosten der Geldbeschaffung gerechnet und der Kunde kann die daraus entstandenen Werbungskosten steuerlich geltend machen. Für Selbstnutzer bringt es auch keine Vorteile, eher bei der Vermietung und Verpachtung, denn auch hier kann man die Kosten steuerlich abschreiben.</p>
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