Als ein Crash an der Börse (zu deutsch häufig: „Börsenkrach“) gilt ein plötzlicher Kurssturz innerhalb eines kurzen Zeitraums. Dabei werden die normalen Börsengesetze außer Kraft gesetzt: Es gibt praktisch nur noch Verkaufsanweisungen von Wertpapierinhabern, jedoch keine Kaufordern mehr. Nach allgemeiner Auffassung passiert ein Crash innerhalb eines Tages bis zu einer Woche. Der Grund für ein solch plötzliches Abstürzen der Börsenkurse kann zwei Gründe haben: Entweder erfolgt der Crash aufgrund einer geplatzten Spekulationsblase oder aber wegen unerwartete Ängste der Anleger.
[ weiterlesen ]
Der Cash Flow stellt eine wichtige Ermittlungsgröße für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens. Es wird dargestellt inwiefern das benötigte Vermögen im Umsatzprozess umgesetzt und erwirtschaftet wird. Der Cash Flow bildet also sozusagen den positiven Zahlungsmittelüberschuss ab. Der Saldo stellt die Erträge und Aufwendungen dar. Diese führen innerhalb derselben Periode zu Ein- beziehungsweise Auszahlungen. Die einzelnen Zahlungsströme eines Unternehmens werden detailliert abgebildet. Es werden dabei auch Abschreibungen und Rückstellungen beachtet, welche sich nicht auf den (realen) Zahlungsfluss ausdehnen. Somit kann Auskunft über die Liquidität eines Unternehmens gegeben werden. Wenn der Cash Flow also positiv ist bedeutet dass, das der Betrieb seine Kredite problemlos tilgen kann. Ein negativer Cash Flow ist dagegen der Abfluss des Zahlungsstroms aus dem Unternehmen heraus.
[ weiterlesen ]
Eine Börse umschreibt zeitgleich zwei Objekte: Zum einen meint der Begriff ein spezielles Gebäude, in dem Handel getrieben wird, zum anderen bezeichnete sie aber auch genau diesen Markt. In diesem Fall kann man Börse als einen Markt definieren, der organisiert und öffentlich ist und auf dem vertretbare Sachen nach einem festen Regelwerk gehandelt werden.
[ weiterlesen ]