Teure Dispos durch Schnellkredite ablösen

Fast jeder kennt das Problem: Eine große Nachzahlung für die Jahresendabrechnung beim Stromanbieter, eine Autoreparatur, diverse Kindergeburtstage und natürlich überschneidet sich all das auch noch zeitnah. Dadurch gerät ein normaler Haushalt schnell mal in eine ungünstige finanzielle Situation in der man sich mit dem Dispo auseinandersetzen muss, zumal man ja noch die normalen anfallenden Kosten tragen muss um die Familie zu versorgen. Laufende Rechnungen und der normale Einkauf will schließlich auch gewährleistet bleiben.

Die hohen Zinsen bei einem Dispositions-Kredit können dabei schnell zubuche schlagen, gerade wenn sich größere Posten dazu gesellen.

Situationen die man nicht lange laufen lassen sollte

Wer den Dispositions-Kredit seiner Hausbank in Anspruch nehmen muss, sollte sich darüber im Klaren sein, dass hierbei große Kosten entstehen können. Denn Zinsen in Höhe von 10% sind nicht unüblich und schlagen schnell auf die ohnehin enge Finanzsituation ordentlich auf. Natürlich könnte man in Erwägung ziehen einen Kreditantrag bei der Hausbank zu stellen, doch verläuft dieser meist im Sande, weil der Betrag zu gering, keine Sicherheiten hinterlegt oder der Zeitraum in dem das Ganze passieren muss schlicht zu groß ist, als das es sich rechnet.

Wer dauerhaft an oder sogar über der Grenze zum Dispositions-Kredit lebt und nicht so bald auf eine große Besserung der finanziellen Situation hoffen kann, der sollte sich damit befassen, eventuell einen Schnellkredit in Anspruch zu nehmen, um von den hohen Zinsen des Dispos entfernt oder wenigstens schnell wieder weg zu kommen. Mithilfe eines solchen Schnellkredits lässt sich ein Engpass hervorragend überbrücken ohne das man sich besonders hohe Zinsen gefallen lassen muss. Zu beachten gilt es natürlich, dass ein Schnellkredit ein wenig höhere Zinsen hat, als ein regulärer Langzeitkredit bei der Hausbank.

Vorteile eines Schnellkredits

Ein Schnellkredit kann sehr viel leichter gewährt werden, da hierfür lediglich die für Kredite üblichen Eckdaten benötigt werden. Dazu gehört das Mindestalter von 18 Jahren, ein Nachweis über ein regelmäßiges Einkommen das ausreichend groß ist um die Kreditraten zu tilgen und natürlich der feste Wohnsitz in Deutschland.

Allerdings benötigt man hierbei keinen Verwendungszweck wie bei einem normalen (zweckgebundenen) Ratenkredit einer Hausbank. Das ermöglicht dem Kreditgeber sehr schnell auf einen Antrag zu antworten und die Zu- oder Absage an den Antragssteller geben zu können. Diese Daten lassen sich im digitalen Zeitalter sehr schnell übermitteln, sodass die gesparte Zeit auch für den Antragssteller zu einem wichtigen Faktor wird. Zu beachten ist dabei natürlich, dass sich beim Schnellkredit keine Sicherheiten für den Kreditgeber ergeben, dadurch werden ein wenig höhere Zinsen veranschlagt als beim zuvor erwähnten Ratenkredit der Hausbank.

Sonst gleicht ein Schnellkredit allerdings einem Ratenkredit sehr und verschiedene Anbieter können hierbei unterschiedliche Konditionen festlegen. Sollte man sich überlegen einen einen Schnellkredit aufzunehmen, ist es wichtig sich über die genauen Rückzahlungskonditionen, den Zeitraum, die Höhe der Rückzahlungsraten und den eventuellen Sonderzahlungsmöglichkeiten, sollte man eher zahlen können., im Klaren zu sein. Hierbei sollte man besonders darauf achten, sich an seriöse Anbieter zu wenden.

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